20.6.2023, Dienstag, 19-24 Uhr
Lyrischer Staffellauf – eine kurze Nacht der Poesie
19 Uhr Jana Weinert | 20 Uhr Eva Förster | 21 Uhr Clemens Schittko | 22 Uhr Saskia Warzecha

19 Uhr
Jana Weinert
„Nachtbaden“


Nachtbaden, 2021,
dorise-Verlag

Jana Weinert, 1966 in Beeskow geboren, arbeitete als Schriftsetzerin, Schrift- und Grafikmalerin, Bibliothekshelferin, Sozialpädagogin, Verlagsmitarbeiterin, Trauerrednerin und Poesiepädagogin. Sie veröffentlichte Gedichte, lyrische Kurzprosa und Reisetexte. Jana Weinert lebt heute als freie Autorin in Potsdam.

20 Uhr
Eva Förster
„Des Sterbens müde“


Des Sterbens müde, 2023,
Verlag Schiler & Mücke

Eva Förster, 1968 in Berlin Ost geboren, studierte Theaterwissenschaft und Romanistik. Sie schreibt Features für den Hörfunk sowie Theaterkritiken, Prosa und Lyrik. Texte von ihr erschienen in Anthologien und Zeitschriften.
Im Verlag Schiler & Mücke veröffentlichte sie 2009, 2012 und 2015 weitere Lyrikbände.

21 Uhr
Clemens Schittko
„Artaud ist tot“


Artaud ist tot, 2022,
xs-Verlag

Clemens Schittko, 1978 in Berlin/Ost geboren, arbeitete als Fensterputzer, Lektor, Kirchwart, Gärtner, Lektor, Empfangskraft und Lagerarbeiter. „Artaud ist tot“ ist sein 10. Lyrikband, ein elfter wird in diesem Jahr erscheinen. Zahlreiche seiner Gedichte wurden ins Englische, Italienische, Griechische, Russische und andere Sprachen übersetzt. Schittko gab eine Übersetzung der Sonette von Shakespeare im Verlag Moloko Print heraus.

22 Uhr
Saskia Warzecha
„Approximanten“


Approximanten, 2020,
Matthes & Seitz

Saskia Warzecha, 1987 in Peine geboren, studierte Computerlinguistik, Sprachkunst und Literarisches Schreiben in Potsdam, Wien und Leipzig. Sie arbeitete als Softwareentwicklerin, leitete zuletzt das Literaturfestival „Open Mike“ und ist Mitherausgeberin von „Transistor – Zeitschrift für zeitgenössische Lyrik.“
Für ihre Lyrik wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Müncher Lyrikpreis 2017 oder dem Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis 2021. „Approximanten“ wurde sowohl vom Haus für Poesie in Berlin als auch am Hessischen Literaturforum unter die besten Lyrikdebüts 2020 gewählt.

Zwischen den Lesungen sind Pausen zum Ankommen und Gehen oder einen Aufenthalt an der Bar.
Eine Eintrittskarte ist den ganzen Abend gültig.
Reservierung: lesung@inselgalerie-berlin.de
Eintritt: 5 Euro/erm. 3 Euro

Der Lyrische Staffellauf wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie von den Verlagen Matthes & Seitz und Schiler & Mücke