Im November 2011

Kunstmarkt 2011

Kategorie: 2011, Veranstaltungen

jeweils von 14-20 Uhr


Keramik
Textilkunst und Filzbekleidung
Schmuck
Grafik & Malerei
Bücher und Kataloge
Plakate aus der DDR
Weihnachtsschmuck

u.a. mit:
Silvia Albu-Stanescu, Ilse-Marie Dorfstecher, Katharina Dorfstecher, Susanne Frost, Gabriele Gärtner, Jürgen Graetz, Elli Graetz, Claudia Grabarse, Anka Goll, Karin Gralki, Angela Hampel, Magdalena Häfner, Sabine Hoffmann, Rosika Janko-Glage, Marlis Knoblauch, Mara Lauer, Andrea Lange, Eva Laufer, Klara Linthe, Christine Lübge, Sophie Natuschke, Christina Renker, Marianne Schröder, Regina Schmidt, Katja Sittig, Songwen Sun-von Berg, Carla Weckeßer, Christine Wächter.

Collagen

Kategorie: 2011, 2012, Ausstellungen

1.-22.12.2011 und 3.-14.1.2012

187. Ausstellung

Vernissage am 1.12.2011, Donnerstag, 19.00 Uhr

Die Finissage findet am 14. Januar 2012, Samstag, 15.00 Uhr statt.

Es werden Arbeiten von Silvia Albu-Stanescu, Regina Gebhard, Elli Graetz, Rosika Janko-Glage, Gisela Kurkhaus-Müller, Klara Linthe, Marianne Schröder und Christine Wagner gezeigt.

Lesung: Irene Runge

Kategorie: 2011, Veranstaltungen

15.11.2011, Dienstag, 19:00 Uhr

 

„Über das Reisen und manche Erlebnisse, die im jüdischen Manhattan alltäglich sind“

Irene Runge (Autorin u.a. von „Himmelhölle Manhattan“) liest aus neuen veröffentlichten und unveröffentlichten Texten, die von den sich verändernden Facetten der jüdischen Identitäten und sonstigen Widersprüchen erzählen.

 

Die Publizistin und promovierte Soziologin Irene Runge, als Emigrantenkind 1942 in Manhattan geboren und in Ostberlin aufgewachsen, schreibt seit Jahren über jüdische Themen und urbanes Leben. (u.a. “Himmelhölle Manhattan”, „Sechs Wochen Jerusalem“, „Du sollst nicht immer Holland sagen“, „Ich bin kein Russe“). Jetzt liest sie, sich selbst kommentierend, aus neueren veröffentlichten und nicht veröffentlichten Texten. Zentral geht es ihr dabei um Momente des jüdischen All- und Feiertags und Manhattans urbanes Gewimmel. Sie hat notiert, wie sich im jüdischen Selbstverständnis höchst facettenreich die historischen, politischen, kulturellen und sonstigen Widersprüche der Stadt auch kontrovers spiegeln und warum diese faszinierende Gegenwart nicht ohne jüdische Bevölkerung zu begreifen ist. In ihren Texten assoziiert sie Manhattans vielfältige jüdische Identitäten und die zarten Anfänge einer neuen jüdischen Realität für das heutige Berlin.

Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung durch die Berliner Senatskanzlei
-Künstlerinnenprogramm-

Eintritt: 4,- €/erm. 3,- €