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Archiv 2010

18.12.2010 || Finissage

Kategorie: 2010, Veranstaltungen

18.12.2010, Samstag, 16.00 Uhr

Zur Finissage der 176. Ausstellung »in memoriam: Lizzie Hosaeus« veranstalten wir einen lyrischen Jahresausklang
»sich finden…« mit Julia de Boor und Cathrin Pfeifer.

Julia de Boor

Julia de Boor

Julia de Boor – Schauspielerin, Sprecherin, Moderatorin, Musikerin, Dichterin
1971 in Frankfurt/Oder geboren, zwei Kinder
1990 Abitur in Eisenach
1990-92 Souffleuse am Theater Nordhausen
1999-02 Schauspielschule Theaterwerkstatt Berlin
2002-04 Schauspielerin amTheater Morgenstern, Berlin
2006-07 Lyrik-Fernstudium an der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Gräfelfing
seit 2004 diverse eigene & fremde Produktionen: u.a. Kindertheater, Chanson- & Lyrikprogramme, Hörspiele, Cello-Begleitung
2009 Gründung des eigenen künstlerischen Unternehmens »Julia de Boor – Theater Vielfalt«

Cathrin Pfeifer
1962 in Berlin geboren
mit 9 Jahren erster Akkordeonunterricht
1981-85 klassisches Akkordeonstudium an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler«, Berlin
seit 1987 freischaffende Musikerin

Cathrin Pfeifer

Cathrin Pfeifer

Engagements an verschiedenen Theaterhäusern wie Friedrichstadtpalast Berlin, Theater des Westens, Deutsches Theater, Berliner Ensemble, Theater Konstanz, Theater Zittau, Hans-Otto-Theater Potsdam.
Sie schrieb Filmmusiken, z.B. für den Film »Nachtgestalten« von Andreas Dresen. War international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast.
Sie machte Erfahrungen mit Klezmer, griechischer, nubischer, brasilianischer, argentinischer Musik. Außerdem hatte sie Berührungen mit Avantgarde, Neuer und Experimenteller Musik. Seit 1994 hat sie ihre eigene Band, in der hauptsächlich ihre eigenen Kompositionen gespielt werden.

Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung durch die Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten, Künstlerinnenprogramm

Eintritt: 4,- / erm. 3,- €

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Filmportrait zu Lizzy Hossaeus

Kategorie: 2010, Veranstaltungen

09.12.2010, Donnerstag, 19.00 Uhr

“Schreibe die Freude nicht in den Sand…” (64 Min., 2000)

Filmportrait über Lizzie Hosaeus von Tille Ganz und Christel Wankel

Lizzie Hosaeus lebte von 1910-1998 in Berlin vorwiegend in dem vom Bildungsbürgertum geprägten Stadtteil Zehlendorf. Das Portrait beruht auf Gesprächen und Aufnahmen, die in ihren beiden letzten Lebensjahren aufgezeichnet wurden.
Sie erzählt über persönliche und gesellschaftliche Erfahrungen, die sie mehr als 60 Jahre lang als Zeichnerin und Künstlerin gemacht hat. Entstanden ist nach 1945 ein zeitkritisches graphisches Werk, das die Probleme unserer Zeit oft geradezu hellseherisch vorwegnahm.
Für die Gleichberechtigung der Frauen in Gesellschaft und Kultur hat sie sich bis ans Lebensende energisch und ohne Rücksicht auf Nachteile für sich selbst eingesetzt.

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07.12. || 55. Friedensgespräch

Kategorie: 2010, Veranstaltungen

07.12.2010, Dienstag, 19.00 Uhr

Friedens- und Sicherheitspolitik

Der geheime Krieg gegen Laos: Wie lange dauert ein Krieg, nachdem er offiziell für beendet erklärt wurde?

Mit Dieter Philip, Botschafter a.D.
Moderation: Dr. Erhard Crome

-> eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

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